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Ich hasse mich nach Männern, die die Transe mögen

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Ich will dich, ich will dich, ich will dich», denke ich, während ich auf dem Sofa liege, eine Hand zwischen den Schenkeln, und mich heftig wichse. Ich bin auf dem Heimweg vom Büro gewesen, als dieses Gefühl mich überkommen hat. Unter der Bauchdecke hat es angefangen. Fast unmerklich zuerst. Es hat gekitzelt.

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Was ist mein Alter: 32

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Ich habe in der der Community, in der ich täglich zu finden bin, schon viele geile Kerle gefunden, die es mit mir treiben möchten oder es bereits mit mir getrieben haben. Ich mache eigentlich alles, was das Männerherz begehrt. Doch das ist leider nicht mehr das, was es mal war. Ich will mich weiterentwickeln und will Neues und Geileres probieren.

Meiner Freundin habe ich auch schon von meinem Leid erzählt. Ich habe ihr gesagt, dass es mich nicht mehr so richtig ausfüllt, wenn ich gefickt werde. Ich habe, wirklich schon alles probiert, was mir eingefallen ist. Doch dann hatte sie mir von einer Begegnung erzählt, die sie erlebt hatte. Sie selbst steht nicht darauf gefickt zu werden. Sie steht viel mehr darauf die Kerle zu ficken.

Sie steht darauf, wenn die Kerle betteln, dass sie endlich kommen und auf sie spritzen dürfen.

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Sie ist, so kann man, sagen eine Domina. Sie ist wirklich richtig hart und macht mit einem Mann Dinge, von denen ich nicht einmal wage zu träumen. Wenn ein Kerl bei ihr nicht spurt, dann bekommt er ihre gesamte Härte zu spüren. Vielleicht ist das auch was für mich, sagte sie zu mir. Doch ich denke mal eher nicht. Ich liebe es zwar auch mit den Kerlen zu spielen, aber sie als Sklaven zu benutzen hatte ich noch nie vorgehabt.

Wie dem auch sei. Sie erzählte mir von einem User, der sie besucht hatte. Sein Wunsch war es nicht sich fesseln und erniedrigen zu lassen. Er liebt Petplay und wollte sich als Pony verkleidet von einer dominanten Frau einreiten und erziehen lassen.

Auch das war für sie neu. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Aber es schien ihr zu gefallen. Sie ritt ihn ein und machte mit ihm alles, was man mit einem menschlichem Pferd so macht. Dem Kerl hatte es auf jeden Fall gefallen. Das wollte ich auch versuchen. Vielleicht ist das genau der Kick, den ich brauche.

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Also versuchte ich es. Ich suchte in der Community einen Mann, der genau meinen Vorstellungen entsprach, und lud ihn zu mir ein. Er war vollkommen begeistert. Er wollte von mir an der Gere gezüchtigt werden und sich so lange einreiten lassen, bis er nicht mehr störrisch ist und ich mit ihm machen kann, was ich will. Der Gedanke gefiel mir.

Also lud ich ihn zu mir ein. Ihr müsst wissen, ich wohne auf einem kleinen Dorf, in dessen Nähe ein Pferdehof ist. Das schien mir genau der passende Ort für das kleine aber geile Experiment. Schon in meiner Wohnung zog er sein Kostüm an und wollte von mir an der Leine gezogen werden. Klar dachte ich mir.

Meine Nachbarn waren eh nicht da, also ist das alles kein Problem. Ich band ihm das Geschirr um und zog ihn hinter mir her. Er war verdammt störrisch und wollte einfach nicht so, wie ich es wollte. Mit der Gerte musste ich ihm immer wieder heftige Schläge auf den Arsch geben, damit er weiter läuft. Irgendwann ist es mit ihm durchgegangen und er begann zu rennen. Aber genau dafür ist das Zaumzeug ja gut. Mit einem heftigen Ruck hielt ich ihn auf. Sein Mund wurde dabei aufgerissen und der Metallstab riss ihm fast die Wangen ein.

Aber dafür war er ab dem Moment ein braves Pony. Endlich konnte ich neben ihn laufen, ohne dass er versuchte hatte zu entfliehen. Die Sache begann mir immer mehr zu gefallen. Ich fragte mich, wie weit ich es mit ihm treiben konnte.

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Er war fest in meiner Gewalt und ich hatte alle Macht, mit ihm zu machen, was ich wollte. Als wir in dem Pferdehof ankamen, folgte er mir ohne Widerstand in seine Box. Den Boden hatte ich schon einmal vorsorglich mit Stroh und Heu ausgelegt. Denn genau so etwas fressen ja Pferde und Ponies.

Ihm schien das allerdings nicht zu schmecken. Aber das war mir egal. Ich stopfte ihm so viel ich nur konnte in den Mund. Er musste kauen und schlucken. Das erste Mal hatte er alles wieder ausgespuckt. Doch meine Gerte hinderte ihn das zweite Mal daran.

Mit einem heftigen Schlag auf den Arsch erzog ich ihn zum Essen, was ich ihm gab. Er kaute alles, was ich ihm in den Mund stopfte und schluckte es. Zur Belohnung wurde er von mir gestreichelt. Ich streichelte ihm über seinen dicken Schwanz und begann ihn leicht zu wichsen.

Doch nicht zu sehr. Ich schloss das Gitter, nachdem ich ihn in der Box festgemacht hatte. In seinen Futtertrog gab ich ihm noch etwas Hirse und Wasser. Ich machte die Tür zu und ging. Mit einem festen Schloss verschloss ich die Stäbe. Ich wollte ja nicht, dass mein Pony die Flucht ergreift und ich es dann auf irgendeiner Wiese suchen muss. Ich glaube, das hat ihm überhaupt nicht gefallen. Doch er konnte froh sein, dass ich ihm wenigstens das Geschirr abgemacht habe.

Nach ein paar Stunden kam ich erst wieder. Setzen konnte er sich eh nicht. Ponies setzen sich bekanntlich nicht hin. Ich glaube sogar, sie schlafen im Stehen. Aber das wollte ich ihm nicht auch noch antun. Ich glaube, es muss so gegen 21 Uhr gewesen sein, als ich wieder zu ihm in die Box kam. Die ganzen anderen Pferde machten dabei einen extremen Aufstand. So spät ist anscheinend noch nie jemand zu ihnen gekommen. Sie dachten, so nehme ich an, dass sie wieder auf die Weide können. Doch nicht so mein Pony.

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Es stand einfach nur in der Ecke und hatte den Kopf gesenkt. Ich glaube, es war traurig. Aber da wusste ich, wie ich es wieder aufheitern konnte.